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2006
Gewebtes Gold
Metallfäden in der Textilkunst
30. April 12. November 2006
täglich von 14.00 bis 17.30 Uhr
Die Sonderausstellung zeigt Werke, die wegen ihrer Kunst und ihrer Technik seit alters bewundert worden sind: Textilien mit Gold- und Silberfäden. Von der Antike bis ins 18. Jahrhundert, von China bis Europa stets waren sie das Kostbarste, was die Textilkunst dieser Epochen hervorgebracht hat. Ihr schimmernder Glanz und die Vielfalt ihrer technischen Möglichkeiten faszinieren noch heute.
Seidengewebe mit Rosen und Vögeln
Persien, Mitte 17. Jahrhundert, Inv. Nr. 5411
Das feine Gewebe, dessen Grund ganz mit Goldfäden gewebt ist,
entstand vermutlich in Persien unter der Herrschaft der Safawiden (15011722).
Derartige Goldstoffe galten in Europa wie auch im Orient als Luxusgüter ersten Ranges.
Foto: © Abegg-Stiftung, CH-3132 Riggisberg, 2006; (Christoph von Viràg)
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